Das System










Elektro-Band   9    Kabelbrücke
Spannbandhalter   10  Warnschilder
Torgriff   11  Weidezaunnetzgerät
Bandhalter   12  Erdungsstab
Pfosten   13  T-Spannbügel
Bandverbinder         Abstandbandhalter
Hochspannungskabel         Zaunaufbau
Anschlussklemme    





1 Elektro-Band      #Z4 für braun, #G4 für grün, #H4 für weiß

Hier verwendet HorseGuard ein 4 cm breites Band, denn nur dieses kann von Pferden ausreichend gut gesehen werden. Es wird aus 0,50 mm starken Polyethylenfäden gewebt, die besonders beständig gegenüber UV-Strahlen sind. Im Band sind 10 Ni-rosta Drähte eingewebt, von denen jeder eine Stärke von 0,40mm hat. Dies garantiert eine hohe Leitfähigkeit und extreme Haltbarkeit gegenüber Funkenschlag und Reibung. Das Band reißt jedoch trotzdem bei einer Belastung von über 300 kg. Hiermit soll vermieden werden, dass sich Pferde, die in Panik durch das Band rennen, schwere Schnittverletzungen zuziehen. Nichts auf der Welt kann ein Pferd mit Auf- oder Festhalten, ohne es zu verletzen.







2 Spannbandhalter      #36V

Der Spannbandhalter wird am Anfang, am Ende, am Tor und bei Bandstrecken von mehr als 30 m auch in den Ecken der Weide verwendet. Hier wird das Band eingefädelt (Link auf Montage 36 V) und gespannt. Deshalb erfolgt die Stromzuleitung über den Spannbandhalter, da eine optimale Übertragung auf die stromführenden Drähte durch den hohen Druck des Bandes auf dem Bügel gewährleistet ist.







3 Torgriff      #11A

Der Torgriff besteht wie alle anderen Metallteile bei HorseGuard aus Ni-Rosta Stahl und ist mit einem Kunststoffgriff versehen. Die Spirale am Torgriff besteht aus hochwertigem Federstahl und ist in Länge begrenzt, damit sich ein Pferd nicht an einer endlos dehnbaren Feder zerschneidet!







4 Bandhalter      #8N

Der Bandhalter heißt bewusst nicht Isolator! Er soll das Band nämlich nicht nur isolieren, sondern vornehmlich das Band an jedem Pfosten oder Stab festhalten, so dass es auch auf langen Strecken nicht zu flattern oder durchzuhängen beginnt und sich die stromführenden Drähte in der Halterung nicht durchscheuern.







5 Pfosten      #7A, #7B, #7C

Am Zaunanfang und Ende, sowie in Ecken werden starke Pfosten benötigt. Auf Geraden gibt es allerdings auch die Möglichkeit Fiberglasstäbe zu verwenden, die es in verschiedenen Längen gibt. Diese lassen sich sehr einfach in den Boden stecken und unterliegen nahezu keiner Verwitterung.




6 Bandverbinder      #24

Dieser wird verwendet, um zwei Bandenden miteinander zu verbinden. Die Verbindungsstelle sollte möglichst nahe an einen Bandhalter gelegt werden, dass der Verbinder bei Wind nicht zu schwingen beginnt.







7 Hochspannungskabel      #24

Ein normales Stromkabel ist nicht in der Lage Hochspannung, wie sie beim Elektrozaunzaun von Nöten ist, ohne hohe Spannungsverluste zu leiten. Deshalb verwendet HorseGuard nur ein doppelt mit Teflon ummanteltes Kabel, welches auch im Erdreich verlegt werden kann.







8 Anschlussklemme      #59G

Diese Klemme wird mit einer Verquetschung am Ende des Hochspannungskabels befestigt, und an den Doppelspannbügel geschraubt. So wird eine wird ein verlustfreier Stromfluss gewährleistet.







9 Kabelbrücke      #24

Dies ist ein 60 cm langes Hochspannungskabel mit zwei Anschlussklemmen, die am Spannbandhalter angeschraubt werden. Es dient dazu bei einem Zaun mit zwei oder mehr Strombändern den Strom jeweils auf das nächste Band zu leiten.




10 Warnschilder      #42 (kostenlos)

Die auffälligen Warnschilder weisen jeden Fremden darauf hin, dass es sich um einen unter Strom stehenden Zaun handelt.




11 Weidezaungeräte      #E2, #E5, #E6

Hier bietet HorseGuard je nach Einsatzbereich verschiedene Geräte:

Festnetzgerät
Batteriegerät
Denkendes Weizaungerät


E 2

Hier gibt es bei HorseGuard eine ganz neue Entwicklung. Dieses „Denkende Weidezaungerät“ sendet nicht in regelmäßigen Abständen Stromschläge aus, sondern schlägt nur dann, falls eine Berührung am Band erfolgt. Bleibt der Kontakt nach dem ersten Schlag bestehen, werden bis zu 4 weitere Schläge ausgesandt. Bleibt der Kontakt wiederum bestehen, registriert das Gerät den Kontakt und hört bis zum nächsten Kontakt an einer anderen Stelle zu schlagen auf. Hat sich ein Tier im Band verfangen, hat es die Möglichkeit sich zu beruhigen, da es nicht ständig Schläge erhält. Erfolgte die Berührung jedoch durch Bewuchs wird kein Strom in die Erde geleitet und die Batterie hält bedeutend länger. Außerdem schmoren die Drähte im Stromband nicht durch Dauerfunkenschlag durch.








12 Erdungsstab      #T1

Das beste Strombandgerät liefert ohne ausreichende Erdung keine Spannung. Deshalb muss der Erdungsstab mindestens 1 m tief in den Boden gerammt werden. Bei sehr trockenen Böden müssen bis zu drei Stäbe miteinander gekoppelt werden.




13 T-Spannbügel      #36T

Um zum Beispiel die Weide zu unterteilen, kann man in den Spannbandhalter einen 3. Bügel einlegen.Dieser ermöglicht es dann, am Spannbandhalter 3 Bänder zu befestigen und zu spannen.




Abstandbandhalter      #13L, #13U

Dieser ermöglicht es, das Stromband mit einem Abstand von ca, 30 cm vor einem bestehenden Zaun anzubringen; zB. um einen Holzzaun vor Verbiß oder Pferde vor einem nicht entfernbaren Stacheldrahtzaun zu schützen.




Zaunaufbau      #36T

HorseGuard ist darauf ausgelegt, schnell einfach und auch von Personen aufgebaut werden zu können, die nicht mit den Kräften eines „Germanischen Hünen“ gesegnet sind. Eine Montageanleitung ist im Handbuch abgedruckt, den sie bei einer Bestellung mitgeschickt bekommen. Der Besitzer eines HorseGuard Zaunes soll in Frieden schlafen können, da er die Gewißheit hat, dass sein Pferd wirklich sicher eingezäunt ist.






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